Nachgefragt – Wie sehen Jugendliche ihre Zukunft?

von Michael Stoer

Samstag, 01.07.2017

Junge
Jugendliche machen sich Gedanken und Sorgen um ihre Zukunft

Das sind doch gute Aussichten – Es ist Juli, Wochenende, außerdem sind Urlaub und die Sommerferien in Sicht. Michael Stoer hat einige junge Leute getroffen, die noch ein wenig weiter in ihre Zukunft schauen

In seinem Beitrag berichten 13- und 14jährige Jugendliche über ihre Zukunftsvorstellungen und -pläne.

Generation Z – so nennen manche Zukunfts- und Jugendforscher die nach dem Jahr 2000 Geborenen. Sie lösen die Generation Y ab (Y steht für das englische „why“ - warum), die etwa 1980 bis 1999 Geborenen. Die „Z-ler“ machen sich Gedanken über die Zukunft, die Vermischung von Beruf und Privatleben der Vorgängergeneration wird hinterfragt, feste Strukturen sind wieder angesagt. Politik und Umweltfragen stehen wieder mehr im Vordergrund. Auch wenn genaue Abgrenzungen und Klassifikationen der Generationen unter den Forschern strittig sind, klar ist: digitale Medien und Technologien, also Smartphone-Gebrauch, „social media“ usw., gehören ganz selbstverständlich dazu und prägen die Jugendlichen.

„Wie stellst du dir deine Zukunft vor?“ Die Frage nach der Zukunft teilt jede Jugendgeneration, auch die 13- und 14-jährigen Jugendlichen, die im Beitrag zu Wort kommen und Einblick in ihre Zukunftserwartungen und -sorgen geben.

Auch die Bibel kennt die Frage nach der Zukunft. Die Antwort der Bibel, kurz gesagt: Die Zukunft kommt von Gott, er ist Herr über Raum und Zeit, in seiner Hand stehen Gegenwart und Zukunft. Dabei ist die die Zukunft mit Hoffnung verbunden.

„Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der Herr: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung.“ (Jeremia 29,11).

Samstag, 01.07.2017