Die Stadtteilmütter

von Michael Nitzke

Dienstag, 30.06.2015

Wer  hier wohnt, braucht Hilfe - oder?
Wer hier wohnt, braucht Hilfe - oder?

Kennen Sie die auch? Stadtteile, in die Sie freiwillig nicht gehen? Und wer da wohnt, ist meist froh, wenn er es sich leisten kann umzuziehen.

"No go Areas" nennt man Stadtteile, in die viele nicht gerne gehen. Doch dort leben Menschen, für die alltägliche Dinge zu einem Problem werden können. Das Diakonische Werk der evangelischen Kirche bildet Menschen aus, die Ihnen zur Seite stehen: Stadtteilmütter und Stadtteilväter.

Nachdem das Modellprojekt "Stadtteilmütter in NRW-Aktiv für Arbeit und Integration" zum 28.02.2013 beendet war, starteten in Dortmund die bereits erprobten 28 Frauen und Männer in eine neue Runde. Sie geben Familien mit Migrationshintergrund Integrations- und Orientierungshilfe, beispielsweise durch Elterncafés und offene Sprechstunden.

Die Frauen und Männer arbeiten 30 Stunden in der Woche in einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis, welches auf zwei Jahre angelegt ist. Die Finanzierung erfolgt durch die Stadt Dortmund.

Hier finden Sie weitere Informationen.

Dienstag, 30.06.2015