Vergeben tut gut!

von Bettina Förster

Mittwoch, 16.07.2014

Einsicht
Vor der Vergebung steht die Einsicht.

Ob Hindu, Christ oder Moslem – ein zentraler Punkt der Religion heißt "Vergebung". Und das ist gut so! Denn ohne die Bereitschaft zu vergeben, lässt sich kaum ein Konflikt lösen. Weder in der großen Politik noch im ganz normalen Alltag.

Christen beten im Vater unser:

"Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern."

Wer Sünde und Schuld auf sich geladen hat, sich einsichtig zeigt und diese bereut, kann auf Vergebung hoffen. Vergebung bedeutet die Wiederaufnahme einer Beziehung. Die Wiederaufnahme einer Beziehung zwischen Gott und Mensch, aber auch zwischen Menschen. Da Gott vergibt, können auch Menschen einander vergeben.

 

Mittwoch, 16.07.2014